
Es bsungersch Meitschi
von Ferdinand Raimund
Neufassung von Rudolf Stalder
Regie: Ulrich Simon Eggimann
Handlung
Etwas altmodisch ist an ihm nur das weltbekannte Lied „Brüderlein fein“! Hauptsache bleibt aber die Geschichte vom armen Bauern Wurzel, der unverhofft reich wird und dann mit sich und der Welt nicht mehr zu recht kommt. Diese Story wird von jedem Bearbeiter unverändert übernommen, weil sie in ihrer Einfachheit genial ist, den Wert des Stückes ausmacht. Sie betrifft auch heute noch jeden, bewegt uns, weil es da um Dinge geht, die irgendwann jedem begegnen können. Deshalb ist „Es bsungersch Meitschi“ von der ersten Minute an spannend und interessant. Dabei spielt das „Meitschi“ eine der geheimen Hauptrollen und wurde deshalb von Raimund damals schon in den Haupttitel gesetzt: „Das Mädchen aus der Feenwelt“.
Besetzung
| Rolle | Besetzung |
|---|---|
| Obrista, oberste Fee | Andrea Staub |
| Lakrimosa, Fee und Mensch | Christin Maho |
| Lotti, ihre Tochter als Kind | Chantal Sempach |
| Lotti, ihre Tochter, erwachsen | Johanna Zaugg |
| Karl, ihr Gelibter, Fischer | Kaspar Eggimann |
| Wurzel, Bauer, , dann Millionär | Hans Rudolf Kummer |
| Lorenz, sein Knecht, dann sein Diener | Yann Bochsler |
| Musensohn, Wurzels Zechbruder | Silvan Strübel |
| Pidu, Wurzels Zechbruder | Stefan Schär |
| Fridu, Wurzels Zechbruder | Simon Zaugg |
| der Lautdenker | Jean-Pierre Marchand |
| der Akkordeonist | Christian Hadorn |
| die Zufriedenheit | Karin Ramseyer |
| die Jugend | Marisa Widmer |
| der Neid | Peter Eggimann |
| der Hass | Kurt Zahm |








